Berufserkundung

"Finanzpass" für die 9. Klassen


Im vergangenen Schuljahr nahmen die Schüler der 8. Klassen am Modul "Finanzcheck" der Sparkasse Hochschwarzwald teil. Sei erfuhren Inhalte aus der Finanzwelt und bearbeiteten diese auch mit Hilfe eines Besuchs in Titisee-Neustadt. Der EWG-Unterricht im Schuljahr 2010-11 unter Leitung von Herrn Bengelsdorf und Herrn Switlick gab Raum für die anspruchsvollen Themenbereiche. Alles schloss mit einem Test ab und Frau Marneth zusammen mit Herrn Thoma konnten den stolzen jetzt 9.-Klässlern ihre Zertifikate überreichen.

Der Sparkassen SchulService schreibt hierzu:

"Finanzpass als Schlüssel zur wirtschaftlichen Allgemeinbildung – Schulbeispiel für ökonomische Bildung

Ein Lehr- und Lernkonzept, mit dem Sparkassen ihre Schulkontakte intensivieren, ist das praxiserprobte Grundlagenwerk Finanzpass aus dem Sparkassen-SchulService vom Deutschen Sparkassenverlag (DSV). Jüngster Beleg ist die erfolgreiche Pilotierung der Sparkasse Hochschwarzwald.

Selbst Erwachsene haben laut einer Emnid-Umfrage vom Juli bei Finanz- und Wirtschaftsthemen große Wissenslücken: Die Mehrheit der Bundesbürger würde sich bei einem gedachten Schulfach „Geld und Wirtschaft“ eher miese Noten geben. Exakt die Hälfte attestiert sich ein „bestenfalls befriedigendes“ Wirtschaftswissen. Weitere Studien belegen, dass es bei jungen Menschen noch düsterer aussieht und Basiskenntnisse über grundlegende ökonomischen Zusammenhänge fehlen: Selbst Begriffe wie „soziale Marktwirtschaft“ oder „Globalisierung“ sind vielen fremd. Experten warnen vor einem „monetären Analphabetismus“.

Viele gesellschaftliche Gruppen mahnen laut DSV-Gruppe daher eine Schulbildung mit mehr wirtschaftlichen Inhalten an. Als Vorreiter in Sachen ökonomischer Bildung profilieren sich die Sparkassen bereits seit 35 Jahren mit Materialien des Sparkassen-SchulServices. Mit dem Grundlagenwerk Finanzpass können sie ein durchgängiges Konzept für alle Schulstufen anbieten. Dieses modulare Lehr- und Lernkonzept vermittelt den Schülern ökonomische Allgemeinbildung mit Spaß am Lernen. Lehrer greifen dankbar auf solch ein Unterrichtskonzept zu, um wirtschaftliche Zusammenhänge zu erklären, so der Deutsche Sparkassenverlag: Didaktisch gelungen vermittelt der Finanzpass diese mit abgeschlossenen Unterrichtsmodulen, kompletten Stundenverlaufsplänen und integrierten Übungsaufgaben. Lehrer schätzen vor allem auch die Abschlusstests mit Zertifikatsvergabe sowie die speziellen Fortbildungen.

Die Sparkasse Hochschwarzwald erhielt für ihre Pilotierung des Finanzpasses an vier Grund-, Haupt- und Realschulen ein durchweg positives Feedback. „Die Schüler arbeiteten vor allem bei den im Finanzpass-Lehrerleitfaden vorgestellten innovativen Lernformen wie Rollenspielen begeistert mit. Und Lehrer beurteilten die ausführlichen Materialien sehr positiv und empfehlen den weiteren Einsatz aktiv“, so Alexandra Marneth, zuständig für das Jugendmarketing. „Aus Sparkassensicht wertvoll ist das durchgehende Konzept der Finanzpässe. So begleiten wir Schüler von der Grundschule bis zur Sekundarstufe II [...]“....."
Quelle: http://www.sparkassen-schulservice.de/bw/aktivitaeten/detail.php?we_objectID=4899 [Stand: 17.10.2011]



Berufspraktika vom 10. bis 14.10.2011


Schüler der 9. Klassen absolvierten vergangene Woche ihre Berufspraktika in verschiedenen Betrieben in der Region.
Wir werden darüber berichten.

Bildungspartnerschaft: Forum Wirtschaft und Schule


Am 23. Mai 2011 wurde in der Sparkasse Hochschwarzwald in Titisee-Neustadt eine Bildungspartnerschaft feierlich unterzeichnet. Mit dabei sind Firmen aus dem Hochschwarzwald und Schulen aus der Raumschaft. In vielerlei Bereichen wird man die seit dem Jahr 2005 bestehende Zusammenarbeit intensivieren und weiterhin zum Wohle aller in regelmäßigen Treffen zusammenarbeiten.




Praktikum statt Schule


Schülerinnen und Schüler der drei 9. Klassen waren vom 8. bis 12. November 2010 in verschiedenen Betrieben in der Region tätig. Dieese Praktika führten sie bis nach Rottweil und Freiburg.
Im Rahmen des Themenorientierten Prokets BORS (=Berufserkundung an Realschulen) lernen Schüler ihre Fä#higkeiten, Interessen und Talente kennen. Mit diesem Wissen suchen sie sich einen Praktikumsberuf aus. Sie machen sich mit Hilfe eines Berufslexikons und auch des Internets kundig und suchen sich anschließend einen Praktikumsplatz in einer Firma ihrer Wahl. Die meisten Firmen erwaretn eine frühzeitige schriftliche Bewerbung mit Berwerbungsschreiben und Lebenslauf. Mitunter wird auch ein kurzes Berwebergespräch geführt. Das Praktikum wird getrennt von familiären Bindungen durchgeführt, um so auch den Jugendlichen die Möglichkeit und auch die Notwendigkeit zu geben selbstständig in fremder Umgebung Erfahrungen zu machen.
Ausgestattet mit verschiedenen Aufgabenstellungen aus dem BORS-Unterricht erstellen die Schüler nach ihrem Praktikum eine Dokumentation, die neben einer Präsentation und einem Kolloquium mit zur Note für dieses Praktikum zählt.
Auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle unsere Praktikantinnen und Praktikanten betreuenden Mitarbeiter der verschiedenen Firmen. Die Schüler und die Schule werden sich nochmals mit einem persönlichen Brief bedanken.



Bewerbertraining bei Sparkasse Hochschwarzwald


Schon seit mehreren Jahren besuchen Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen ein Bewerbertraining in der Sparkasse Hochschwarzwald in Titisee-Neustadt.
Frau Alexandra Marneth gestaltete den mit vielen Informationen gespickten Vormittag zusammen mit weiteren Mitarbeitern der Sparkasse. Die Klassen wurden zunächst in vier Gruppen mit unterschiedlichen Aufträgen aufgeteilt: Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Foto und Zeugnisse sowie Vor- und Nachteile eines Praktikums.
Die Schüler erstellten, bearbeiteten ihre Vorschläge auf Flipcharts und stellten diese anschließend der Klasse vor. Sehr ausführlich wurden die Präsentationen diskutiert und mit sehr vielen Details ergänzt. Dies bedeutet später eine Nachbearbeitung im Unterricht in der Schule, damit diese hilfreichen Anmerkungen nicht in Vergessenheit geraten.
Die anschließende Pause mit Getränken und Brezeln wurde dankbar angenommen.
Nicht nur das Anschreiben, der Lebenslauzf und die Zeugnisse allein sind Entscheidungskriterien für einen Betrieb, einem Bewerber einen Ausbildungsplatz zu gewähren, sondern oftmals werden zusätzliche Tests und Aufgaben, oftmals über einen ganzen Tag hinweg, als Entscheidungshilfe mit hinzugezogen. Die Schüler konnten die Erfahrung eines solchen kurzen Tests machen und lernten dabei, dass innerhalb kurzer Zeitvorgaben es kaum möglich ist, alle Aufgaben lange genug zu bedenken und schließlich zu lösen. Die persönliche Belastbarkeit zusammen mit vielen anderen so genannten Schlüsselqualifikationen treten hierbei zu Tage. Sie führen schließlich dazu, ob jemand in die engere Auswahl eines Bewerbergespräches kommt.
Eine Auszubildende der Sparkasse erzählte von ihrem eigenen Weg zu einer Ausbildung bei dem Geldinstitut und machte deutlich, dass bei ihrer Person Mathematik alleine bestimmt nicht das ausschlaggebende Moment war, weshalb sie den Ausbildungsplatz bekam.
Freiwillige der 9 Klassen konnten solche Bewerbergespräche am eigenen Leib erfahren. Sie schlugen sich wacker, trotz großer Nervosität. Frau Marneth beruhigte die Probanden: "Bleibt ehrlich und offen. Dass ihr nervös seid, wissen alle. Wichtig ist, dass ihr natürlich bleibt und keine Märchen erzählt." Eine der teilnehmenden Schülerinnen meinte, "Wann und wo sonst bekomme ich eine solche Gelegenheit und kann Erfahrungen sammeln!"
Den Schluss bildete ein auf den ersten Blick einfaches Spiel: Einer nach dem anderen hatte die Aufgabe, einen Tischtennisball von einem Flaschenkopf mit den Fingern im Vorbeigehen wegzuschnippen, ohne dass die Flasche umfällt. Der eine schaffte dies im ersten Versuch, andere brauchten länger. Aber geschafft haben es schlussendlich alle. "Alle haben die Chance es zu schaffen. Der eine sofort, der andere nach mehreren Anläufen. Also nicht aufgeben, heißt die Devise." so die aufmunternden Worte von Frau Marneth am Schluss der Veranstaltung.
Ein guter Vormittag auf dem Weg zur Berufsfindung.



Job-Start-Börse in Titisee-Neustadt am 16.10.10


Viele Firmen aus der Raumschaft stellen sich und besonders ihre Ausbildungsberufe auf dieser Börse am Samstag, dem 16.10.2010, von 9 bis 13 Uhr vor. Schülerinnen und Schüler haben hier die Möglichkeit, sich alleine oder besser zusammen mit ihren Eltern über das große Ausbildungsangebot in der Region zu informieren. Für Schüler der 9. Klassen der Realschule Löffingen ist der Besuch einer solchen Ausbildungsmesse im Rahmen des "Themenorientierten Projekts Berufserkundung an Realschulen" (=BORS) Teil des Unterrichts. Sie erkunden mit Hilfe eines Fragen- und Aufgabenkatalogs mindestens zwei Ausbildungsberufe und verwenden die erlangten Informationen später in ihren BORS-Dokumentationen.
Gleichzeitig konnten interessierte Schüler bei rechtzeitiger Anmeldung an verschiedenen Workshops teilnehmen und die Möglichkeiten der teilweise neu ausgestatteten Werkstätten der Hans-Thoma-Schule nutzen.



Info-Mobil der Metall- u. Elektroindustrie


FASZINATION TECHNIK

Schülerinnen und Schüler der 8., 9. und 10. Klassen hatten in der zweiten Schulwoche in Kleingruppen die Möglichkeit, sich von Fachleuten an richtigen Maschinen und vielen weiteren Informationsquellen über Metall- und Elektroberufe beraten zu lassen. Sie gewannen hierduch Einblicke in die verschiedenen Berufe der Metall- und Elektroindustrie.