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Schulprogramm |
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Die Realschule Löffingen fördert ihre Schülerinnen und Schüler auf einem wichtigen Lebensabschnitt hin zu selbstständigen, verantwortungsvollen und weltoffenen jungen Menschen.
Die Realschule Löffingen arbeitet mit aktuellen Unterrichtsformen. Sie bietet ihren Schülerinnen und Schülern innerhalb der Ausbildung mit Methodenbausteinen einen Weg zur Erweiterung ihrer Lernkompetenzen an. Angebote des selbstorganisierten Lernens, Übungen und Hilfen sind Grundpfeiler der schulischen Arbeit. Ergänzt und begleitet wird dies durch Unterricht im Bereich des Sozialen Lernens.
Die Schule hilft außerdem durch vorbeugende Programme, Projekte und Arbeitsgemeinschaften allen am Schulleben Beteiligten, diesen Ansprüchen gerecht werden zu können.
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Das Zusammenleben an unserer Schule ist von folgenden Grundsätzen geleitet: |
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Wir benutzen im gegenseitigen Umgang miteinander eine respektvolle und höfliche Ausdrucksweise. |
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Wir gehen rücksichtsvoll und ehrlich miteinander um und zeigen Zivilcourage. |
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Wir respektieren das Eigentum anderer und legen Wert auf einen sorgfältigen Umgang mit eigenen, geliehenen und fremden Gegenständen. |
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Pünktlichkeit, Sauberkeit und Ordnung sowie die Einhaltung von Regeln sind für uns selbstverständlich. |
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Wir provozieren andere nicht durch unser Verhalten und unsere Kleidung. |
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Um diese Grundsätze in unserer Schule immer erfüllen zu können, brauchen alle Beteiligten Vertrauen, Offenheit, Kraft, Geduld und Entwicklungszeit.
Für alle, Lehrer, Schüler und für alle am Schulleben Beteiligten bedeutet dies gleichermaßen: hinschauen, zuhören, eingreifen, aufarbeiten.
Auf dem Weg dahin können jedoch Stolpersteine liegen. Damit sind Vorkommnisse gemeint, die das gemeinsame Leben an der Schule behindern.
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Wir alle, Schüler*, Lehrer, Eltern und weitere in der Schule tätige Personen berufen uns auf die Einhaltung der oben aufgeführten fest im Schulleben der Realschule Löffingen verankerten Leitgedanken.
Wir nutzen die von der Schule angebotenen Hilfen in Form von Programmen, Projekten und Arbeitsgemeinschaften.
Jede Klasse erstellt in den ersten 4 Wochen des Schuljahres Klassenregeln. Hierin beachten wir das Recht eines jeden auf einen störungsfreien Unterricht:
"Bei STOPP ist Schluss!"
"Wenn zwei sich streiten - hilft ein Dritter!"
Erster Ansprechpartner ist der Klassenlehrer.
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Beleidigungen, Schimpfwörter, Hänseleien, abfällige Bemerkungen und Gesten usw.
fehlende Höflichkeit, nicht angemessene Umgangsformen, dem Schulleben nicht angepasste Kleidung usw.
Unpünktlichkeit zum Unterricht, fehlende Arbeitsmaterialien, unerledigte Arbeitsaufträge, unsauberer Arbeitsplatz, unachtsames Wegwerfen von Abfall usw.
Beschädigung von Schuleinrichtungen, Beschmieren oder Bekritzeln von Tischen, Stühlen oder Wänden, Verschmutzung der Gelände der "Schulnachbarn",
Gewalt mit Worten und mit Taten
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Es gilt das Prinzip der Wiedergutmachung:
"Das mache ich wieder gut." z.B. Entschuldigung, auch in schriftlicher Form
Personen und Verhalten sind getrennt zu sehen und zu behandeln.
Eintrag in eine Liste im Klassenbuch, klärende Gespräche mit Lehrern und Beteiligten, besonders auch Eltern
materielle bzw. finanzielle Wiedergutmachung, Klassenbucheintrag, Sondereinsatz, Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen usw.
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*Zur Verkürzung der Schreibweise wurde immer die männliche Form gewählt. Die weiblichen Ausdrucksformen sind hier selbstverständlich mit inbegriffen. |
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